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Tübingen

Globalisierungskritik konkret

Tübingen. Die Konferenz von Rio 1992 forderte eine nachhaltige Entwicklung. Die Folge-Konferenz 2012, wieder in Rio, postuliert eine „Grüne Ökonomie“. Doch 20 Jahre nach „Rio 1“ ist die Erde einem ökologischen Kollaps ein ganzes Stück näher gerückt.

12.06.2012

Aus diesem Grund veranstalten vier Tübinger Initiativen und der Weltladen am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 14 Uhr einen Aktionstag auf dem Holzmarkt. Von 10 Uhr an zeigt FIAN, wie selbstbestimmte kleinbäuerliche Landwirtschaft trotz hoher Erträge die natürlichen Ressourcen schont und Wege aus der Armut eröffnet.

Zur gleichen Zeit kann man mit terres des hommes Stoffbanner bemalen – etwa mit (Wunsch-)Bildern von einer gesunden Natur oder mit Protest gegen die fortschreitende Umweltzerstörung. Das Umweltzentrum zeigt in einem Sketch, wie man einfach „100 % Erneuerbare“ möglich machen kann, der Weltladen verkauft Bananen und andere fair gehandelte Produkte.

Attac schließlich veranstaltet von 11.30 Uhr an einen globalisierungskritischen Stadtrundgang zu den Themen: Rohstoffraub, Nahrungsmittelspekulation und Steuerflucht.

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Erstellt:
12. Juni 2012, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
12. Juni 2012, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2012, 12:00 Uhr

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