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Koalitionsverhandlungen

Grün-Schwarz: Chefgespräche sollen Weg ebnen

Vor Beginn der heißen Phase der Koalitionsverhandlungen an diesem Mittwoch hat die CDU den Grünen vorgeschlagen, Konflikte auf der Strecke in Chefgesprächen auszuräumen. Um Streitfälle in den ab Mittwoch tagenden neun Arbeitsgruppen zu lösen, sollten beide Seiten Viererteams benennen, verlautete aus Unions-Kreisen.

05.04.2016
  • ROL

Stuttgart. Die CDU setzt dabei auf Landeschef Thomas Strobl, Fraktionschef Guido Wolf, Fraktionsvize Peter Hauk und die Bundesvorsitzende der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz. Die Sondierungen hatten die Christdemokraten noch mit acht, die Grünen mit sechs Vertretern geführt.

Die Partei von Regierungschef Winfried Kretschmann will ihr vom Ministerpräsidenten selbst geleitetes Team indes nicht mehr ändern. Sie scheint aber bereit, für die Auftakt- und für die Abschlussrunde in großem Kreis 18 Vertreter zu entsenden. Das entspräche einem Wunsch der CDU, die ihre Gremien möglichst breit einbinden will.

Bei den Verhandlungen auf der Fachebene bauen die Grünen stark auf ihre amtierenden Minister und auf ihre Parteichefs. Die CDU rekrutiert dagegen fünf ihrer neun Verhandlungsführer in den Arbeitsgruppen aus den Reihen ihrer Bundestagsabgeordneten.

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05.04.2016, 06:00 Uhr

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