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Grundschulempfehlung soll offengelegt werden
Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Felix Kästle/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Grundschulempfehlung soll offengelegt werden

Die Landesregierung strebt an, dass Eltern die Grundschulempfehlung für ihren Nachwuchs der weiterführenden Schule vorlegen müssen.

06.04.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Einen entsprechenden Gesetzentwurf will sie heute in den Landtag einbringen. Bislang bestand dazu keine Pflicht. Das Ziel von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) ist, dass sich die aufnehmenden Schulen organisatorisch und pädagogisch besser auf die Fünftklässler einstellen können. Die Entscheidung, auf welche Schulart ihr Kind nach der Grundschule wechselt, liegt aber weiterhin bei den Familien.

Weitere Debattenthemen sind die in Teilen umstrittene Korrektur der Polizeireform, der Pakt für Integration zwischen Land und Kommunen sowie der islamische Religionsunterricht.

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06.04.2017, 07:13 Uhr | geändert: 06.04.2017, 00:42 Uhr

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