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Stuttgart

Grundschulempfehlung soll offengelegt werden: Gesetzentwurf

Eltern in Baden-Württemberg sollen nach dem Willen von Grün-Schwarz künftig die Grundschulempfehlung der weiterführenden Schule vorlegen müssen.

06.04.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Einen entsprechenden Gesetzentwurf brachte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Donnerstag im Landtag ein. «So können wir bestmöglich die Schulen informieren über die Stärken und Schwächen, die das Kind hat, um es in beiden Bereichen gezielt fördern zu können.» Die Eltern sollen zum Schuljahr 2018/19 zur Vorlage verpflichtet werden, aber weiterhin das letzte Wort haben, wenn es um die Wahl der weiterführenden Schulart geht.

Zudem sollen die Realschulen gestärkt werden. Die Zahl der Poolstunden für individuelle Förderung soll bis zum Schuljahr 2020/21 von derzeit 8 stufenweise auf 20 Stunden je Zug erhöht werden. Hintergrund sind neue Möglichkeiten des leistungsdifferenzierten Unterrichts in der Realschule vom kommenden Schuljahr an.

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06.04.2017, 09:52 Uhr | geändert: 06.04.2017, 13:41 Uhr

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