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Stuttgart 

Gutachter nimmt im Porscheprozess Vorwürfe der Anklage unter die Lupe

Im Prozess gegen den früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und dessen Finanzvorstand Holger Härter nimmt ein Gutachter heute die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft unter die Lupe.

05.11.2015
  • dpa

Stuttgart . Die Anklage geht von Marktmanipulation aus, weil Wiedeking und Härter 2008 mit Pressemitteilungen und Statements ihr wahres Vorhaben - die Übernahme von VW - verschleiert haben sollen. Die beiden Manager weisen den Vorwurf als haltlos zurück.

Als Gutachter tritt der Stuttgarter Wirtschaftsprofessor Hans-Peter Burghof auf. Er will erläutern, ob tatsächlich auf den Börsenpreis der Volkswagen-Aktie eingewirkt wurde. Porsche musste sich damals hoch verschulden, für die geplante Übernahme waren Kursschwankungen ein Risiko. Deswegen hätten die Manager den Börsenpreis beeinflussen wollen, argumentiert die Anklage. Die Übernahmepläne scheiterten, VW machte den Sportwagenbauer 2009 zu seiner Tochterfirma.

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05.11.2015, 12:00 Uhr

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