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Harald Rauser hat für das Münchener NS Dokumentationszentrum zwei interaktive Anwendungen
Einer der elf Verlage in München, die völkische und antisemitische Literatur in der Weimarer Republik und in der NS-Zeit veröffentlichten. Im Lehmanns-Verlag publizierte übrigens auch der einstige Tübinger Philosophie-Professor Max Wundt.
Den braunen Sumpf digitalisiert

Harald Rauser hat für das Münchener NS Dokumentationszentrum zwei interaktive Anwendungen programmiert

Wer sich demnächst das neu eröffnete NS-Dokumentationszentrum beim Münchener Königsplatz anschaut, sollte sich die interaktiven Anwendungen genauer ansehen. Die kommen nämlich aus Immenhausen. Verantwortlich dafür ist Harald Rauser. Er ist auf digitale Museumspädagogik spezialisiert.

29.05.2015
  • Manfred Hantke

Immenhausen. Längst werden nicht nur Exponate in Museen mehr oder weniger fachlich anspruchsvoll ausgestellt. Die digitale Museumspädagogik erkämpft sich auch in den Gedächtnissen der Städte Pixel um Pixel. Denn interaktive multimediale Anwendungen können komplexe Themen anschaulich darstellen, den Museumsbesucher dazu noch bewegen, selbst tätig zu werden.In Großbritannien sei der Umgang mit Wiss...

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