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Gosheim

Hermle spürt stärkere Nachfrage aus dem Inland

Der Maschinenbauer Hermle rechnet wieder mit mehr Aufträgen aus Deutschland.

12.11.2015
  • dpa

Gosheim. Die neuen Bestellungen zogen im dritten Quartal an und lagen nun von Januar bis September um zehn Prozent über dem Vorjahreswert, wie der Fräs- und Drehmaschinenbauer mit Sitz in Gosheim (Kreis Tuttlingen) am Donnerstag mitteilte. Auch der Ordereingang aus dem Ausland zog dank einzelner Großprojekte um fünf Prozent an.

Zuletzt war Hermle vor allem dank des Auslandsgeschäfts gewachsen: In den ersten neun Monaten legte der Umsatz um rund sechs Prozent auf 245,5 Millionen Euro zu. Das Plus im Ausland lag auch wegen des schwachen Euros bei zehn Prozent. Der Umsatz im Inland verharrte dagegen auf dem Niveau des Vorjahres. Gewinnziffern veröffentlicht Hermle mit seinen Quartalszahlen nicht.

Für das Gesamtjahr rechnet Hermle trotzdem nur mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau, das Ergebnis werde sich nicht ganz so gut entwickeln. Ein Unsicherheitsfaktor seien noch fehlende Ausfuhrgenehmigungen für Russland.

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12.11.2015, 12:00 Uhr

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