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Flüchtlinge

Herrenberg bekommt LEA

Herrenberg bekommt eine Landeserstaufnahmestelle (LEA) im früheren IBM-Schulungsgebäude. Das Land wird das Gebäude für etwa 1000 Flüchtlinge demnächst kaufen.

13.11.2015

Herrenberg. Das Gebäude für die Landeserstaufnahmestelle liegt am Fichtenberg zwischen Schönbuchrand und A 81. Die weitläufige Anlage räumt der IT-Spezialist IBM schon seit Sommer letzten Jahres. Das Land verhandelte länger mit der Firma und steht nach Auskunft des Finanzministeriums kurz vor dem Abschluss eines Kaufvertrages. Die Lokalzeitung „Gäubote“ spekuliert über einen Kaufpreis von 20 Millionen Euro. Über die Kaufsumme gibt das Finanzministerium aber keine Auskunft.

Bevor Flüchtlinge einziehen können, muss die Gemeinde einer Nutzungsänderung noch zustimmen und das Gebäude vor allem im Sanitärbereich umgebaut werden. Die Rede ist von 1000 Flüchtlingen, die unterkommen sollen. Für die Herrenberger Stadtverwaltung soll das die Obergrenze sein. Mit Grenzen ist das zuständige Stuttgarter Integrationsministerium allerdings zurückhaltend, wie ein Sprecher sagte. Herrenbergs Oberbürgermeister Thomas Sprißler ließ in einer Pressemitteilung erklären, dass die Stadtgesellschaft durch die große Zahl von Flüchtlingen nicht über die Maßen belastet werden solle.bei

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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