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Hockenheim

Hockenheimring: Absage von Formel-1-Rennen «bedauerlich»

Die Streckenbetreiber des Hockenheimrings macht die fehlende Kompromissbereitschaft von Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone für die Absage des Deutschland-Rennens 2017 verantwortlich.

24.11.2016
  • dpa

Hockenheim. «Auch gab es kein Angebot, in welchem sämtliche wirtschaftlichen Risiken ausgeschlossen gewesen wären, was stets unsere Bedingung als möglicher Austragungsort war», sagte Strecken-Geschäftsführer Georg Seiler am Donnerstag. Zuvor war bekanntgeworden, dass der deutsche Grand Prix im kommenden Jahr nicht mehr im Kalender-Entwurf steht, über den am 30. November der Weltrat des Internationalen Automobilverbands entscheidet.

«Dies ist zwar bedauerlich, aber nicht überraschend, zumal ein Termin nur unter Vorbehalt genannt wurde und kein Formel-1-Vertragsverhältnis für den Hockenheimring bestand», sagte Seiler. Die Ring-Betreiber hatten stets gefordert, kein finanzielles Risiko für die Austragung eines Rennens im kommenden Jahr tragen zu müssen. Ecclestone hingegen hatte zuletzt Sonderkonditionen mehrfach ausgeschlossen.

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24.11.2016, 18:05 Uhr | geändert: 24.11.2016, 17:01 Uhr

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