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Reutlingen

IHK: Totalverbot kann nicht die Antwort sein

Die IHK Reutlingen ist für eine Einzelfallprüfung bei der Genehmigung von Neu- oder Umbauten in hochwassergefährdeten Gewerbegebieten.

19.08.2014
  • lfs

Reutlingen. In einem Brief an Landes-Umweltminister Franz Untersteller plädiert sie für Lösungen mit Augenmaß. Das seit Anfang des Jahres gültige baden-württembergische Wassergesetz verbietet weitgehend die Ausweisung von Industrie- und Gewerbegebieten wie auch Errichtung und Erweiterung von Gebäuden in Überschwemmungsgebieten.

„Hochwassergefährdet ist nicht gleich hochwassergefährdet“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp. Er wolle die Hochwassergefahr keinesfalls auf die leichte Schulte nehmen, so Epp. Er weist aber darauf hin, dass selbst das vom Hochwasser gebeutelte Sachsen pragmatisch und mit Augenmaß vorgehe.

Die IHK fordert nun, unterschiedliche Verhältnisse vor Ort zu berücksichtigen, um sowohl dem Hochwasserschutz als auch der Entwicklungsmöglichkeiten von Firmen gerecht zu werden. Wenn eine Firma an ihrem Standort ein bestehendes Gebäude erneuern wolle, sei das nicht notwendigerweise schlecht für den Hochwasserschutz.

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19.08.2014, 12:00 Uhr

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