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Zu Charlie Hebdo und die Trauer

Ich bin . . .

Zu Charlie Hebdo und die Trauer

10.01.2015

Bei allem Respekt gegenüber den Mordopfern von „Charlie Hebdo“ und der allgemeinen Trauer und Wut und dem Entsetzen darüber: – ich bin Jeside – ich bin Iraker – ich bin Syrer – ich bin Kurde – ich bin Nigerianer – ich bin Afghane – ich bin Indonesier – ich bin Kolumbianer – ich bin Nordire – ich bin „Frau“ in aller Welt – ich bin „Kind“ in aller Welt – ich bin Aborigine – ich bin Maori – ich bin Indio – ich bin „Moslem“ – ich bin „Christ“ – ich bin „Hindu“ – ich bin Ukrainer – ich bin . . . Die Liste, was „ich alles bin“, was mich alles entsetzt und sprachlos macht, ist nicht vollständig (und vor allem keine „Rangliste“!), aber alles sind Punkte, die derzeit passieren, mit tausenden und abertausenden von Opfern, vornehmlich Frauen und Kindern, die vergewaltigt, versklavt, verschleppt und ermordet werden.

Und in allen Konflikten werden die Menschenrechte, Freiheitsrechte, Selbstbestimmungsrechte aller Menschen all überall in der Welt – gleich welcher Religion und Hautfarbe – mit Füßen getreten.

Ach ja, nicht zu vergessen, selbstverständlich gilt auch: – ich bin Charlie!

Alexander A. Stock, Tübingen

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10.01.2015, 12:00 Uhr

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