Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Tübingen

Ich bin nicht der, der ich zu sein scheine

Was früher unter Lüge, Halbwahrheit oder Propaganda lief, heißt heute Fake; alter Wein in neuen Schläuchen. Dass man den Infos im wilden Web (und auch anderswo) nicht immer trauen soll, ist auch nichts Neues. Da werden Bilder manipuliert, Videos verfälscht, Texte verdreht, Nachrichten erfunden. Auch Twitter- (und Facebook)-Seiten werden ohne Wissen von real existierenden Personen angelegt, mit wohl willkürlich ausgesuchten Personen verknüpft, die sich vielleicht alle gegenseitig „verfolgen“.

10.04.2017
  • Manfred Hantke klärt einen Fake im Netz auf

Ein sogenannter Fake ist auch meine scheinbar persönliche Twitter-Seite. Nicht, dass ich dort das Blaue vom Himmel herunter lüge. Aber diese Seite habe ich weder angelegt noch anlegen lassen. Auch habe ich die 20 anderen zwitschernden Mikroblogger nicht angeklickt und mich als „Verfolger“ betätigt.„Tweeten“ und „retweeten“ wollte ich noch nie; wollte noch nie wissen, ob irgendein „Verfolgter“ sch...

86% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Melden Sie sich hier an
Melden Sie sich hier an

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball