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Sozialwohnungen verdoppeln

Ideen und Konzepte: von Mietobergrenzen bis zu Bußgeldern bei Leerstand

Die Debatte über bezahlbares Wohnen entbrannte bereits im Tübinger Kommunalwahlkampf. Mit dem nahenden Beginn des Wintersemesters gewinnt sie erneut an Fahrt. OB Boris Palmer kündigt an, die Zahl der Sozialwohnungen in zehn Jahren zu verdoppeln.

22.08.2014
  • Volker Rekittke

Tübingen. Rund 600 Sozialwohnungen hat die kommunale Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau (GWG) in Tübingen. Zusammen mit öffentlich geförderten Wohneinheiten anderer Gesellschaften wie der Kreisbau sind es in der Universitätsstadt ungefähr tausend. „Das Ziel ist, die Zahl der Tübinger Sozialwohnungen bis 2024 zu verdoppeln“, sagt Boris Palmer auf TAGBLATT-Nachfrage. Das wären pro Jahr bis z...

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