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In Wildnis ausgestorbene Säbelantilope wird nachgezüchtet
Eine Säbelantilope kaut im Zoo Wilhelma in Stuttgart ein Ahornblatt. Foto: Lino Mirgeler/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

In Wildnis ausgestorbene Säbelantilope wird nachgezüchtet

Exemplare der in der Wildnis längst ausgestorbenen Säbelantilope leben nun in der Stuttgarter Wilhelma - und sollen dort weiter nachgezüchtet werden.

15.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Vor einigen Tagen seien Bock Amadi aus England sowie die beiden Kühe Mahedi und Isis aus Portugal in den Zoo eingezogen, um für Nachwuchs zu sorgen, sagte ein Zoosprecher. Aus einem Pool junger Tiere aus europäischen Zoos wie der Wilhelma, dem Emirat Abu Dhabi und den USA werde dann eine «genetisch möglichst vielseitige Gruppe» zusammengestellt und in der Republik Tschad ausgewildert.

Die Säbelantilope mit ihren bis zu 1,20 Meter langen gebogenen Hörnern ist seit dem Jahr 2000 in der freien Natur ausgerottet. Inzwischen leben dank Nachzucht in rund 200 Zoos weltweit wieder mehr als 2000 dieser Tiere; außerdem gibt es sie in vier Reservaten in Nordafrika. Einst lebte die zu den Oryx-Antilopen zählende Art in riesigen Herden in der Sahara und Sahelzone.

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15.11.2016, 10:39 Uhr | geändert: 15.11.2016, 10:31 Uhr

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