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23.11.2015

Allmählich gehen den Trickfilm-Machern die Tierchen aus, weswegen jetzt mal wieder die Verwandtschaft unserer Biene Maja zum Zug kommt. Die New Yorker Wildbiene Barry hat gerade das College erfolgreich absolviert und steht vor einem reichlich tristen Arbeitsleben in der Honigproduktion ihres Stocks. Da erscheint ein Job als Nektarsammler im Außendienst allemal attraktiver, wenn auch mit vielen Gefahren behaftet.

Auf einer seiner Touren nach Downtown freundet sich das quirlige Insekt gegen das Gesetz seiner Spezies mit einer Menschenfrau an und kommt dadurch einer Riesensauerei auf die Spur: der Versklavung und Ausbeutung ganzer Bienenvölker durch raffgieriges Menschenvolk.

Die von Komiker Jerry Seinfeld erdachte Geschichte ist ein Abklatsch älterer Ideen (von „Watership Down“ bis „Chicken Run“) und als Parodie aufs Wirtschaftsleben ziemlich verworren: Mal wird gegen die Knechtschaft im Kapitalismus gestichelt, dann wieder – „denk bienisch“ – ein strammer Wirtschaftsnationalismus propagiert.

Als Loseblatt-Sammlung liebevoll animierter Sketche, Slapstick-Nummern, Mini-Satiren und Neckereien von Showbiz-Kollegen ist „Bee Movie“ aber schon okay. Auch wenn der tiefere Sinn der meist sehr USA-bezüglichen Anspielungen Kindern und Europäern oft verborgen bleiben dürfte.

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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