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Ein Wahlkampfrätsel lässt aufschauen

In der Gartenstraße hängen Plakate, die sich zur Stimme von Uni, Fahrrad, Rathaus, Eisbär und Kita machen

Tübingen. Seit dem 6. September dürfen Plakate für die Oberbürgermeister-Wahl am 19. Oktober gehängt werden.

11.09.2014

Es gibt acht Kandidaten, aber nur der Amtsinhaber Boris Palmer kann mit einem „Wieder“ für sich werben. Dennoch versetzen die eher bescheiden auftretenden Werbetafeln den Betrachter ins Grübeln. Für Autofahrer sind sie kaum wahrnehmbar, am besten lesbar sind sie für Radfahrer und Fußgänger. Auch das deutet auf Palmer hin.

Und was steht da in zartgrüner Schrift? „Als Uni würd‘ ich Wieder“, „als Fahrrad würd‘ ich Wieder“, auch für das Rathaus, den Eisbär und die Kita gilt das Wieder. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass Palmer hinter der Kampagne steckt. Zumindest eine Kleinkampagne wird es werden. Denn zu erwarten ist, dass mit dem Wieder noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Nun wird gegrübelt, wie sich der angefangene Satz vollenden lässt.

ust / Bilder: Metz

In der Gartenstraße hängen Plakate, die sich zur Stimme von Uni, Fahrrad, Rathaus, Eisbär und

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11.09.2014, 12:00 Uhr

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