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Atmen unter Wasser

In der Tauchschule „Die Flosse“ werden Landratten wassertauglich gemacht

„Drei Dinge: ein bisschen Zeit, ein bisschen Geld und die Bereitschaft, den Kopf unter Wasser zu tun“. Das sagt der Tauchlehrer Gerhard Rilling auf die Frage, was man so zum Tauchen braucht.

11.10.2014
  • Jacqueline Schreil

Meiner Meinung nach gehört schon noch ein bisschen mehr dazu. Zum Beispiel die Bereitschaft, über ein fünf Meter tiefes, dunkles Wasserloch zu schwimmen. Für mich keine Selbstverständlichkeit. Wer im Baggersee schon Panik schiebt, sobald ihn eine Alge am Fuß berührt, oder im offenen Meer Angst vor Untiefen und Ungeheuern hat: willkommen im Club.Meeresbiester erwarten einen im Übungsturm der Tauch...

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