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Tübingen

Informatiker bauen an Chips mit

In einem großangelegten europäischen Projekt mit dem Namen „Things2do“ zur Entwicklung und Optimierung von maßgeschneiderten elektronischen Chips arbeiten auch zwei Tübinger Informatiker mit:

11.06.2015

Von ST

Tübingen. Die Professoren Oliver Bringmann und Professor Wolfgang Rosenstiel arbeiten daran, die Leistungsaufnahme von Schaltungen, die in der neuen Technologie produziert wurden, zu analysieren und zu verringern. So soll unter anderem die Laufzeit von Mobilgeräten und Internet-of-Things-Anwendungen verlängert werden. Ziel ist es, dass kleine und mittelständischen Firmen, aber auch Forschungseinrichtungen ihre Chips selbst zusammenfügen und herstellen können.

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Erstellt:
11. Juni 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
11. Juni 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Juni 2015, 12:00 Uhr

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