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Ingolstadt:
Henke als
Notlösung
Michael Henke ist neuer Interimscoach beim FCI. Foto: Eibner
Fußball

Ingolstadt: Henke als Notlösung

Die Trainersuche bei den Schanzern gestaltet sich schwierig. Babbel und Frontzeck sind heiße Kandidaten.

09.11.2016
  • SID

Ingolstadt. Hinter den Kulissen liefen beim FC Ingolstadt auch gestern die Drähte heiß. Sportdirektor Thomas Linke und Sportgeschäftsführer Harald Gärtner suchten weiterhin unter Hochdruck nach dem Mann, der auf Markus Kauczinski folgt und die Trendwende beim Fußball-Bundesligisten einleiten soll. „Wir arbeiten intensiv daran, den für uns geeigneten Coach zu finden“, ließ Gärtner am Vormittag mitteilen.

Michael Henke stand am Nachmittag als Zwischenlösung auf dem Trainingsplatz am Audi-Sportpark. Es könnte ein einmaliger Auftritt sein. Schon heute wird der 59-Jährige vielleicht vom neuen Cheftrainer abgelöst, vielleicht aber auch erst morgen beim Testspiel gegen Zweitligist 1860 München oder am Freitag. Alles offen. Klar ist nur, dass der Kauczinski-Nachfolger schnellstmöglich anfangen soll, denn die Zeit drängt.

Henke hat keine Ambitionen auf die Chefrolle. Der langjährige Assistent von Ottmar Hitzfeld bei Borussia Dortmund und Bayern München war seit Sommer repräsentativ für den FCI unterwegs. Davor hatte er seinen Posten als Co-Trainer der Schanzer aufgegeben, nachdem Erfolgscoach Ralph Hasenhüttl zum Aufsteiger RB Leipzig gewechselt war. Für Gärtner ist Henke eine „optimale Übergangslösung. Er kennt das Team und die Gegebenheiten“.

Neu in der Gerüchteküche war gestern der Name Markus Babbel, der aktuell den FC Luzern in der Schweiz trainiert. Babbel hat dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2018 laufenden Vertrag und würde dem Anforderungsprofil der Ingolstädter auf den ersten Blick genauso entsprechen wie Michael Frontzeck. Ingolstadt sucht einen Bundesligakenner, „der weiß, worauf er sich einlässt“,sagte Gärtner. sid

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09.11.2016, 06:00 Uhr

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