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Jan Groeneveld

Installation im Tresorraum des Kunstamtes

Tübingen. Bis zum 6. März zeigt der Tübinger Licht-Künstler Jan Groeneveld seine Installation „Art Nu Psychedelic(ht)“ im Tresorraum für Elektrische Kunst des Kunstamtes.

08.02.2010

Tübingen. Der ehemalige Sudhaus-Techniker projiziert Sujets aus der Bilderwelt von Rausch und Traum an die Betonwände des Kellers in der Doblerstraße 21. Eine bronzezeitliche Wandzeichnung ist dabei, ein Porträt von Jimi Hendrix – und auch ein Basilisk, also einer jener kleinen Leguane, die übers Wasser laufen können.

„Der darf gerne an Jesus erinnern“, sagte Groeneveld bei seiner Vernissage am Tag des offenen Ateliers im Kunstamt am Samstag. Die bewegte Installation sei zum Träumen und Entspannen gedacht. Der Geruch von Räucherstäbchen soll die Einladung zur Meditation noch verstärken. „Die Bilder können wie eine Reise gelesen werden, von links nach rechts“, so Groeneveld.

Wichtig ist ihm die Installation als Treffpunkt: In der Mitte des Raumes hat der Lichtkünstler mit ausrangierten Heizkörpern eine Feuerstelle skizziert. Rundherum saßen am Tag der Vernissage seine Gäste. Der Tresorraum ist donnerstags und freitags in der Zeit von 17 bis 19 Uhr, samstags von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

eik / Bild: Faden

Installation im Tresorraum des Kunstamtes

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08.02.2010, 12:00 Uhr

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