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Denkmäler

Interesse an Schlössern nimmt zu

Historische Besitztümer des Landes melden für 2016 einen neuen Rekord bei den Besucherzahlen.

23.01.2017
  • HANS GEORG FRANK

Stuttgart. Mit 0,8 Prozent fiel der Anstieg zwar nur gering aus, aber mit über 3,8 Millionen Besuchern konnten die Staatlichen Schlösser und Gärten 2016 ihre Position als „wichtigster Anbieter im Kulturtourismus“ weiter ausbauen, sagt Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne). Zu den historischen Liegenschaften des Landes gehören 59 Schlösser, Burgen, Ruinen, Parks und Grabkapellen.

Seine Spitzenstellung hat das Schloss Heidelberg mit 1,1 Millionen Besuchern verteidigt, heißt es in der gestern verbreiteten Bilanz. Nach der Sanierung legten Schloss und Garten in Schwetzingen um 3,2 Prozent auf 725 000 Gäste zu. Das größte unverändert erhaltene Barockschloss in Ludwigsburg meldet mit 330 000 Besuchern einen neuen Rekord mit einem Plus 19,7 Prozent. In dieser Zahl ist die Attraktivität des „Blühenden Barocks“ mit dem Märchengarten noch gar nicht berücksichtigt, strömt doch dorthin eine weitere halbe Million Erholungssuchender. Der größte Zuwachs gelang im vergangenen Jahr dem Residenzschloss Rastatt mit 120 000 Besuchern, das sind 63 Prozent mehr als 2015.

In ihrer Bilanz verweist Ministerin Sitzmann auch auf die gestiegene Beachtung der landeseigenen Monumente. Seit 2011 sei der Bekanntheitsgrad von 13 auf nun 34 Prozent gestiegen. hgf

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23.01.2017, 06:00 Uhr

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