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Mannheim

Investmentbetrüger angeklagt: Zwölf Millionen Euro Schaden

Mit vermeintlich lukrativen Investitionen soll ein Geschäftsmann hunderte Kapitalanleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um mehr als zwölf Millionen Euro betrogen haben.

18.04.2016
  • dpa/lsw

Mannheim. Nun hat die Staatsanwaltschaft Mannheim Anklage gegen ihn erhoben. Dies teilte die Behörde am Montag mit. Dem 58-Jährigen wird vorgeworfen, zwischen Oktober 2007 und Mai 2009 Kunden dazu verleitet zu haben, in Aktien- und Rohstoffhandelsgeschäfte seiner Firma mit Hauptsitz auf der Isle of Man zu investieren. In Wahrheit soll es sich dabei lediglich um ein Schneeballsystem gehandelt haben.

677 Anleger sollen auf diese Weise geschädigt worden sein. Der Angeschuldigte befindet sich derzeit auf den Philippinen in Abschiebehaft und soll in Kürze nach Deutschland überstellt werden. Gegen seine fünf mutmaßlichen Mittäter wurde bereits im September 2014 Anklage erhoben.

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18.04.2016, 15:34 Uhr | geändert: 18.04.2016, 15:00 Uhr

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