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Los Angeles

Jacko verdient auch tot am meisten

Fast eine Milliarde Dollar nehmen Michael Jacksons Erben dieses Jahr ein. Der Deal mit Sony macht's möglich.

14.10.2016
  • DPA

Los Angeles. Der „King of Pop“ Michael Jackson verdient auch nach seinem Tod (2009) so viel wie kein anderer Star posthum. 825 Millionen Dollar (743 Millionen Euro) habe er von Oktober 2015 bis Oktober 2016 erwirtschaftet, schätzt das US-Wirtschaftsmagazin Forbes.

Forbes führt die Einnahmen unter anderem auf den Songrechte-Deal zwischen dem Musikverlag Sony und den Erben von Michael Jackson im März zurück. Der Elektronikriese hatte deren Hälfte am Musikverlag Sony/ATV für 750 Millionen Dollar übernommen. Jackson hat nun seit vier Jahren in Folge den Spitzenplatz auf der Liste inne.

Der im Jahr 2000 gestorbene „Peanuts“-Schöpfer Charles M. Schulz landet auf dem zweiten Platz der posthumen Vielverdiener. Die Einnahmen aus seiner Cartoon-Serie um Charlie Brown und Snoopy brachten rund 48 Millionen Dollar ein. Dahinter liegt der im September gestorbene Golf-Champion Arnold Palmer mit geschätzten 40 Millionen Dollar.

Elvis Presley (1935–1977) verdiente auf Platz vier geschätzte 27 Millionen Dollar, vor allem durch die Touristenattraktion Graceland. Der im April gestorbene Pop-Star Prince folgt in der Aufstellung mit 25 Millionen Dollar.

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14.10.2016, 06:00 Uhr

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