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„Kälteempfinden ist subjektiv“: Mütze Glaubensfrage
Eine in Schal und Mütze gepackte Passantin. Foto: arifoto UG/dpa/Archiv dpa/lsw
Mannheim/Stuttgart

„Kälteempfinden ist subjektiv“: Mütze Glaubensfrage

Mütze oder nicht: Bei vielen Menschen nicht nur in Baden-Württemberg ist die Kopfbedeckung jeden Winter aufs Neue eine Glaubensfrage.

21.01.2017
  • dpa/lsw

Mannheim/Stuttgart. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) setzte eine Mütze auf, wenn es richtig frostig ist, sagte ein Regierungssprecher. Dann aber vorrangig, wenn er privat unterwegs sei. Ansonsten trage der Regierungschef eher selten eine Mütze.

„Für gesunde Menschen sind die aktuellen Temperaturen eigentlich kein Problem. Aber Kälteempfinden ist eben subjektiv“, sagte HNO-Experte Ulrich Sommer vom Universitätsklinikum Mannheim. Viele Menschen fühlten sich mit einer Kopfbedeckung im Winter einfach wohler. Eine Mütze sei bei den derzeitigen Werten aber noch kein Muss. „Über den Kopf verliert ein Körper weniger Wärme als früher angenommen“, meinte Sommer. Bei beißender Kälte sei aber ein Schal vor dem Mund sinnvoll. „Er schützt etwa die Bronchien vor kalter Luft“, sagte der Oberarzt.

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21.01.2017, 10:34 Uhr | geändert: 21.01.2017, 09:21 Uhr

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