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Kampf gegen Wirtschaftsspionage: Aufruf zur Wachsamkeit
Thomas Strobl. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Kampf gegen Wirtschaftsspionage: Aufruf zur Wachsamkeit

Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat den Mittelstand im Südwesten aufgefordert, sich besser vor Wirtschaftsspionage zu schützen.

28.10.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Der Schaden für die betroffenen Firmen sei oft immens hoch, teilte Strobl am Freitag in Stuttgart mit. «Unser vorrangiges Ziel ist es, die Unternehmen für die Gefahr des ungewollten Know-how-Abflusses zu sensibilisieren.» Der bundesweite jährliche Gesamtschaden durch Wirtschaftsspionage wird auf rund 50 Milliarden Euro geschätzt.

Die zunehmenden Gefährdungen im digitalen Raum müssten mit hohen IT-Sicherheits- und Datenschutzstandards entgegnet werden, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). Sie und Strobl lobten deshalb den Sicherheitspreis 2017 aus. Mit ihm sollen besondere Projekte gegen Wirtschaftsspionage ausgezeichnet werden.

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28.10.2016, 14:35 Uhr | geändert: 28.10.2016, 14:31 Uhr

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