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Tennis

Kampflos an die Spitze

Weil sein Gegner absagt, führt Andy Murray die Weltrangliste an.

07.11.2016
  • MATTHIAS JEDELE

Paris. Den Sprung an die Spitze der Tennis-Weltrangliste hatte sich Andy Murray ein bisschen anders vorgestellt. Am Abend vor seinem Halbfinale beim Masters-Event in Paris hatte der Brite in seinem Hotelzimmer gesessen und sich ausgemalt, wie es wohl sein würde, nach einem Sieg gegen den Kanadier Milos Raonic endlich auf Platz eins zu stehen. Doch dann musste Raonic am Samstag wegen einer Verletzung absagen. Kampflos bestieg Murray den Thron. „Es war schon ein bisschen komisch. Man wusste gar nicht, wie man reagieren sollte“, erzählte Murray.

Doch auch wenn der 29-Jährige gerne sportlich den Schritt gegangen wäre, um Novak Djokovic nach 122 Wochen an der Spitze abzulösen. Nun als bester Spieler der Welt geführt zu werden, machte den Schotten stolz. „Novak hat in der ersten Jahreshälfte noch unglaublich gespielt, ich musste sehr, sehr viele Spiele gewinnen“, sagte Murray, der gestern seine Spitzenposition untermauerte und im Finale John Isner 6:3, 6:7 (4:7), 6:4 bezwang. dpa

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07.11.2016, 06:00 Uhr

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