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Kardashian nicht bedroht
Foto: dpa
Verbrechen

Kardashian nicht bedroht

Beim Überfall war keine Waffe im Spiel, sagt ein Verdächtiger.

30.01.2017
  • DPA

Paris. Ein Hauptverdächtiger des spektakulären Raubüberfalls auf das US-Starlet Kim Kardashian in Paris hat abgestritten, die 36-Jährige mit einer Waffe bedroht zu haben. „Wir haben keine Waffe vor einer Frau gezeigt“, sagte der 60-Jährige mit dem Spitznamen „der Alte“ „Le Monde“ den Ermittlern.

Er bestätigte, dass Kardashian von einem Komplizen an einem Bett festgebunden wurde. „Ich habe sie ins Badezimmer gebracht (...), sanft“, sagte er. Bislang hatte es geheißen, die Ehefrau von Rapper Kanye West sei beim Überfall im vergangenen Oktober in einer Pariser Luxusresidenz mit einer Waffe bedroht worden.

Ermittler hatten 17 Verdächtige festgenommen, gegen mindestens neun davon laufen inzwischen Verfahren. Die Vorwürfe reichen von bewaffnetem Raubüberfall über unerlaubten Waffenbesitz und Freiheitsberaubung bis zu Urkundenfälschung.

Die mutmaßlichen Täter hatten Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet. Der 60-Jährige Tatverdächtige gab an, dass die Schmuckstücke eingeschmolzen wurden. Ein besonders wertvoller Diamant sei bei einer ungenannten Person. Die Komplizen hatten Angst, ihn zu verkaufen. dpa

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30.01.2017, 06:00 Uhr

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