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Karriere mit Lehre

Karriere mit Lehre? Das ist im Handwerk alltäglich. Mit oder ohne Abitur hat das Handwerk interessante Karrierewege zu bieten. Das Handwerk steht für Selbstständigkeit, Unternehmergeist und hochwertige Produkte – und bietet somit auch Abiturienten anspruchsvolle Aufgabenstellungen und interessante Karrierewege.

26.07.2014

Neben den dualen Studiengängen ist vor allem die Zusatzqualifikation „Management im Handwerk“ auf Auszubildende mit Abitur oder Fachhochschulreife zugeschnitten. Sie wird für viele Handwerksberufe parallel zum Berufsschulunterricht angeboten, beinhaltet intensiven Fremdsprachenunterricht mit beruflichem Bezug, geht betriebswirtschaftlichen Fragestellungen nach, macht mit gängigen PC-Anwendungen vertraut und kann auf die Meisterprüfung angerechnet werden.

Karriere mit Lehre
Eine erfolgreiche Ausbildung und insbesondere ein guter Berufsabschluss im Handwerk ist ein hervorragendes Sprungbrett in eine berufliche Karriere. Bild: Handwerkskammer Reutlingen

Meistermühen zahlen sich aus

Die Meisterprüfung ist für Gesellen im Handwerk ein weiterer Karriereschritt und ebnet für viele Nachwuchskräfte den Weg in die Selbstständigkeit. Angehende Meister qualifizieren sich nicht nur in ihrer handwerklichen Disziplin, sondern bereiten sich gezielt auf Führungspositionen vor. Unternehmensführung und Management stehen ebenso auf dem Lehrplan wie das Thema Ausbildung. Nach bestandener Prüfung stehen viele Wege offen: als leitender Angestellter oder im eigenen Betrieb.

Mit dem Meister an die Uni

Ohne Abitur studieren – auch das ist für Handwerker möglich. In den vergangenen Jahren wurde die berufliche Qualifikation deutlich aufgewertet. Wer die Meisterprüfung oder die Weiterbildung zum Techniker erfolgreich abgelegt hat, kann im Anschluss auch ohne Abitur ein Studium seiner Wahl aufnehmen. Übrigens: Studierende aus dem Handwerk schließen ihr Studium – auch aufgrund ihrer fachlichen Vorbildung – meist überdurchschnittlich schnell und erfolgreich ab! Der Grund dafür liegt auf der Hand: Wer eine Berufsausbildung absolviert hat, weiß genau, was in der Praxis wirklich zählt.

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26.07.2014, 12:00 Uhr

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