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Kaufen Sie online ein?

Immer mehr Altstadt-Händler beklagen sich über die Konkurrenz im Internet, die ihnen Kunden stehle. Wo kaufen Tübinger wirklich ein?

28.06.2012
  • ca / shb

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A. Goos, C. Grimm

Antonia Goos und Charlotte Grimm, beide 13, gehen eigentlich lieber in einen Laden. Dort könne man „in Bücher reinlesen und sie in den Händen halten“. Manchmal haben die Freundinnen jedoch auch schon online eingekauft, wenn es die Bücher oder Filme, die sie wollten, im Laden nicht gab. Da habe dann alles gut geklappt, die Mama hat per Karte bezahlt.

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Markus Braun

Markus Braun dagegen hat es „zum Glück nicht nötig“, im Internet einzukaufen. Für den 79-jährigen Pfarrer sind „alle Geschäfte sehr günstig gelegen“. Außerdem mache ihm das Einkaufen dort viel mehr Spaß. Denn „im Laden oder auf der Straße trifft man Leute “.

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N. Merkouza

Auch Nadine Merkouza, 30, „stöbert lieber im Laden“. Dort hat die Arzthelferin eine größere Auswahl und die verschiedenen Angebote besser im Überblick. Ab und zu hat sie aber auch schon Klamotten oder Bücher im Internet gekauft, wenn sie am Wochenende eben Zeit zum „Rumschauen“ hatte.

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Sebastian Müller

Sebastian Müller kauft dagegen lieber online ein. Dort kann der Jurastudent „auf einen Blick“ alle Produkte und Preise vergleichen. Außerdem gebe es vieles, was er wolle, in Tübingen nicht. Vor allem bei der Herrenbekleidung und den Sportartikeln sei die Auswahl in der Unistadt viel zu gering, kritisiert der 25-Jährige. Deshalb kaufe er „eigentlich fast nur noch“ online ein.

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Dagmar Schulze

Dagmar Schulze würde das jedoch „nie machen wollen“. Die 67-Jährige ist „kein PC-Spezialist“ und will lieber „anfassen, sehen, vergleichen können“. Außerdem hat sie über das Online-Einkaufen schon „schauerliche Geschichten“ gehört – beim örtlichen Einzelhandel könnten deshalb viele Arbeitsplätze wegfallen. Bilder: Demack

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28.06.2012, 12:00 Uhr

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