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Freiburg

Keime waren nicht für den Tod eines Babys verantwortlich

Der Tod eines Babys auf der Kinderherz-Intensivstation der Uniklinik Freiburg steht nicht im Zusammenhang mit dem aktuellen Keimausbruch auf der Neugeborenen-Intensivstation.

17.11.2015
  • dpa

Freiburg. Das habe eine Erbgutanalyse der Serratien-Keime im niederländischen Groningen ergeben, teilte die Klinik am Dienstag mit. Es handele sich um unterschiedliche Stämme des Bakteriums.

Das Ende Oktober gestorbene Kind hatte einen Monat vor dem Ausbruch kurzzeitig auf der Neugeborenen-Intensivstation gelegen. Bei ihm waren Serratien festgestellt worden. Welche Rolle die Darmkeime beim Tod des Babys gespielt haben, ist nach Angaben der Klinik aber nicht klar.

Auf der Neugeborenen-Intensivstation waren bei insgesamt elf Kindern Serratien nachgewiesen worden. Den beiden mit den Keimen infizierten Kindern gehe es weiterhin gut.

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17.11.2015, 12:00 Uhr

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