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Kindstötung

Kein Hinweis

Eine 43-jährige Mutter wurde wegen des Verdachts der Kindstötung festgenommen („Totes Baby in der Garage“ und „Das Jugendamt ist nicht im Visier“, 6. und 10. Februar).

12.02.2010

Endlich schauen einmal nicht alle weg, endlich einmal denken Nachbarn mit – eine Frau mit bereits sechs Kindern, die bereits einmal eines ihrer Kinder ausgesetzt hat (immerhin in der Damentoilette des Uniklinikums, urteilte die Staatsanwaltschaft) ist ganz offensichtlich wieder schwanger und versucht, dies zu verheimlichen. Das Amt „versucht, mit ihr zu sprechen“ oder zu Hause zu besuchen und belässt es dann dabei!

Endlich einmal schauen nicht alle weg, aber die Zuständigen doch nicht genau hin. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Tübingen, Alexander Hauser, versicherte, bisher liege kein Hinweis vor, „dass das Kreisjugendamt etwas verschlampt hat“! Herzlichen Glückwunsch, Deutschland!

Maze Kuhn, Balingen

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12.02.2010, 12:00 Uhr

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