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Kommentar OB-Wahl

Kein Selbstläufer für Palmer

Zwölf Wochen vor der OB-Wahl scheinen die Fronten geklärt: Der Wahlkampf um den Chefsessel im Tübinger Rathaus wird wohl ein Zweikampf zwischen dem Amtsinhaber Boris Palmer und der Fellbacher Baubürgermeisterin Beatrice Soltys. Sonst haben sich bisher nur gemeldet: ein Spaßvogel und ein Phantom, das sich nicht aus der Deckung traut. Sollte wider Erwarten doch noch ein Kandidat auftauchen, käme er reichlich spät – wahrscheinlich zu spät. Das magere Aufgebot spiegelt den Respekt vor dem Platzhirsch wider.

29.07.2014

Von Sepp Wais

Die SPD will zwar druchaus fähige Bewerber gefunden haben, aber keinen, der sich eine Chance gegen Palmer ausrechnete. Weshalb ihr nun kaum etwas anderes übrig bleibt, als am bisherigen grün-roten Kurs mit dem grün-roten Spitzenpersonal festzuhalten. Auch der CDU, die ebenfalls vergeblich nach einen kampfesmutigen Herausforderer in ihren Reihen gesucht hat, bleibt nur eine Option: Sie muss sich, ...

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Erstellt:
29. Juli 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
29. Juli 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 29. Juli 2014, 12:00 Uhr

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