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Kommentar

Kein Wunschkatalog aus Brüssel

Damit hatte das Regierungspräsidium (RP) nicht gerechnet: Die Richter stimmten mit der Deutschen Umwelthilfe überein, das Land habe nicht ausreichend dafür gesorgt, dass die Luft unter der Achalm rein ist. In Reutlingen, so klagten die Umweltschützer, werden die von der EU festgeschriebenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub zu oft überschritten – trotz Luftreinhalteplans. Lediglich schrittweise und verhältnismäßig vorzugehen, wie vom verantwortlichen RP angestrebt, reiche eben nicht aus.

24.10.2014

Die Umweltschützer hingegen überrascht der Sieg in Sigmaringen nicht wirklich. Denn ganz gleich in welcher Stadt sie bisher geklagt hätten, gewonnen habe ihre Organisation noch immer, gibt sich Geschäftsführer Jürgen Resch selbstbewusst. Die Grundlage für ihre Beanstandungen ermittelt die Umwelthilfe in jährlich durchgeführten Umfragen. Überall im Land sei die Problematik gleich, sagt Resch: Die ...

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