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Tübinger OB-Wahlkampf

Keine Chance

Eine Analyse des Abschneidens der „bürgerlichen“ Kandidatin Beatrice Soltys – von rechts außen.

24.10.2014

Von der hoffnungslos linken Wählerschaft in Tübingen einmal abgesehen: Die Leute von CDU und Co., die Frau Soltys, eher halbherzig, wählen wollten, haben eins verkannt: Die Frau kommt aus dem Osten, noch dazu aus Mecklenburg-Pommern, und da hat man, zumal bei Urwahlen im tiefsten Württemberg, keine Chance.

Sie wurde also verheizt, auch weil das bürgerliche Establishment zu feige war, ein einheimisches politisches Schwergewicht gegen Palmer auf den Schild zu heben beziehungsweise die in Frage kommenden zu ehrenkäsig waren, auch mal eine Schlacht zu verlieren.

Axel Heinzmann, Wannweil

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24.10.2014, 12:00 Uhr

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