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Keine Konzerthalle als Ausweichquartier für Oper
Fritz Kuhn (Grüne), der Oberbürgermeister von Stuttgart. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Keine Konzerthalle als Ausweichquartier für Oper

Der Neubau einer Konzerthalle für Stuttgart ist doch nicht die Lösung bei der Suche nach einer Interimsspielstätte während der jahrelangen Sanierung des historischen Opernhauses.

24.04.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Die Option eines «Hybridbaus», der anschließend als Konzerthaus genutzt werden könnte, wurde am Montag vom Verwaltungsrat der Württembergischen Staatstheater ad acta gelegt. Ein Konzerthaus müsse anders konzipiert sein als ein Opern-Interim, sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Stuttgart brauche ein gutes Konzerthaus und kein «nachgenutztes Irgendwas», sagte Staatssekretärin Petra Olschowski.

Bis Juli wird nach einer reinen Interimsspielstätte gesucht, drei Flächen sind noch im Rennen. Das gut 100 Jahre alte Opernhaus im Herzen der Landeshauptstadt muss dringend saniert werden. Das Gesamtpaket der Generalsanierung ist mit rund 400 Millionen Euro veranschlagt. Bis zu sieben Jahre lang könnte die Oper auf einem Gelände am Hauptbahnhof spielen, als «Oper am Fluss» nahe dem Daimler-Museum oder als «Oper im Rosensteinpark» im Norden.

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24.04.2017, 20:44 Uhr | geändert: 24.04.2017, 19:31 Uhr

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