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Fußball

Keine Strafe nach Spielerzwist unter der Dusche beim HSV

Fußball-Profi Emir Spahic ist beim Hamburger SV erneut in eine Auseinandersetzung mit einem Teamkollegen verstrickt gewesen, muss aber keine Konsequenzen fürchten.

01.04.2016
  • DPA

Hamburg. "Wir reden über einen Disput zwischen zwei Spielern, der sechs Wochen zurückliegt. Es ist dabei nichts vorgefallen, was von Trainer- oder Vereinsseite hätte sanktioniert werden müssen", teilte HSV-Mediendirektor Jörn Wolf gestern auf Anfrage mit.

Er bestätigte damit indirekt einen Bericht der "Hamburger Morgenpost", wonach Spahic Anfang März in der Dusche mit Josip Drmic aneinandergeraten war. Der Bosnier Spahic und der Schweizer Drmic sollen sich gegenseitig beleidigt haben, daraufhin habe Spahic seinen Mitspieler geohrfeigt, heißt es in dem Artikel weiter.

Für Spahic ist es nicht der erste Vorfall. Bei seinem vorherigen Klub Bayer Leverkusen war der Abwehrchef gefeuert worden, weil er einem Ordner im Stadion einen Kopfstoß verpasst hatte. Nach seinem ablösefreien Wechsel im Sommer in die Hansestadt hatte er eine verbale Auseinandersetzung mit mehreren Mitspielern. Später geriet er mit Stürmer Pierre-Michel Lasogga aneinander. HSV-Trainer Bruno Labbadia rüffelte den impulsiven Bosnier deswegen, hielt aber an ihm fest. Auch weil Spahics sportliche Leistungen beim HSV nahezu tadellos waren. Das scheint auch weiter zu gelten.

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01.04.2016, 06:00 Uhr

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