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Bietigheim-Bissingen

Keine heiße Spur im Fall des getöteten Kampfsportlers

Nach den tödlichen Schüssen auf den Betreiber einer Kampfsportschule in Bietigheim-Bissingen (Kreis Ludwigsburg) hat die Polizei noch keine heiße Spur.

13.04.2016
  • dpa/lsw

Bietigheim-Bissingen. Die 45-köpfige Sonderkommission ermittle in alle Richtungen, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. So überprüften die Beamten sowohl das private und berufliche Umfeld des 35-Jährigen als auch Zeugenaussagen. Auf den Mann waren am späten Dienstagabend mehrere Schüsse abgegeben worden, nachdem er aus seinem Auto gestiegen war. Anwohner fanden das Opfer in der Nähe seines Wohnhauses. Der Täter flüchtete zu Fuß.

Das Opfer betrieb in Stuttgart eine Kampfsportschule im Stadtteil Mühlhausen. Nach Angaben der Homepage der Kampfsportschule war das Opfer 2004 Weltmeister im Kickboxen. Außerdem hat der Mann demnach auch in der 1. und 2. Bundesliga geboxt und war als Personenschützer aktiv.

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13.04.2016, 08:29 Uhr | geändert: 14.04.2016, 09:30 Uhr

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