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Albbruck

Keine heiße Spur nach Fund von Babyleiche im Rhein

Knapp eine Woche nach dem Fund einer Babyleiche im Rhein bei Albbruck (Kreis Waldshut) gibt es noch keinen Hinweis auf die Mutter.

01.06.2015
  • dpa

Albbruck. Die Ermittlungen gestalteten sich äußerst schwierig, teilte die Polizei am Montag mit. Da das tote Kind längere Zeit im Wasser gelegen habe, gebe es nur wenige Möglichkeiten, den Tathergang zu rekonstruieren. Zudem sei unklar, wo genau das Baby ins Wasser gelangt sei – sowohl Deutschland als auch die Schweiz kämen infrage. Die Sonderkommission sei mehreren Hinweisen nachgegangen, bislang ohne heiße Spur.

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Kind lebensfähig und wurde vermutlich kurz nach der Geburt getötet. Die Rechtsmedizin gehe davon aus, dass es sieben bis zehn Tage vor der Entdeckung der Leiche gestorben sei, hieß es weiter. Der tote Säugling war am vergangenen Mittwoch in der Nähe des Rheinkraftwerks Albbruck-Dogern an der Grenze zur Schweiz gefunden worden.

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01.06.2015, 12:00 Uhr

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