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Berg und Tal, Natur und Kultur

Kennen Sie Tübingen? Die heimatkundlichen Sommerführungen des Tübinger Kulturamts

Der heimatkundliche Sommerklassiker des Kulturamts beginnt am kommenden Montag mit der ersten Führung durch Tübinger Sehenswürdigkeiten .

24.07.2015
  • ST

Tübingen. Acht Führungen, immer um 17 Uhr, sind wieder ausgewiesen. Den Auftakt machen am Montag, 27. Juli, der Tübinger Zeithistoriker Prof. Johannes Großmann und Dr. Matthieu Osmont, Leiter des Deutsch-Französischen Kulturinstituts. Sie erwarten die Interessenten vor dem Institut (Doblerstraße 25) zu einer Spurenlese „70 Jahre Kriegsende: Die Franzosen in Tübingen.“

Am Montag, 3. August, führt der Architekt Uwe Wulfrath in Lustnau durch die Alte Weberei und erläutert das städtebauliche Konzept des neuen Wohnquartiers (Treffpunkt Parkplatz an der Kusterdinger Straße, Landschaftstreppe zum Neckar).

Der Österberg mit seiner natürlichen Vielfalt und seinen kulturgeschichtlichen Besonderheiten ist Leitschnur für den Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Alexander Herrmann am Montag, 10. August (Treffpunkt Boxenstop, Brunnenstraße 18. Wer möchte, kann sich ab dem SWR-Studio im Matthias-Koch-Weg anschließen).

Der Psychoanalytiker Dr. Rainer Funk (literarischer Rechteverwalter von Erich Fromm) und Dr. Bernd Villhauer führen am Montag, 17. August, durch zwei weltweit einzigartige Institute, die in der Hinteren Grabenstraße 26 residieren: das Erich-Fromm-Institut und das Weltethos-Institut. Dort ist auch der Treffpunkt. (Begrenzte Teilnehmerzahl, Teilnahmekarten im Kulturamt unter 07071/ 204-1541)

Von der „Neuesten Weltkunde“ bis zum SCHWÄBISCHEN TAGBLATT umspannt der große Bogen, den TAGBLATT-Redakteur Prof. Hans-Joachim Lang am Montag, 24. August, durch über 200 Jahre „Zeitungsleben in Tübingen“ spannt. Er macht mit Visionen von Verlegern bekannt und mit den Produkten, die in der hiesigen Presselandschaft geboren wurden (Treff: Georgsbrunnen).

Kreisarchivar Dr. Wolfgang Sannwald beschäftigt die Geschichtsinteressierten mit dem Thema „Erbgesundheit und Zwangssterilisierung 1933 bis 1945. Hier geht es am Montag, 31. August, um das Zusammenwirken der staatlich legitimierten NS-Rassenideologie mit Wissenschaft, Verwaltung, Justiz, Medizin und Gesellschaft (Treffpunkt Stadtbücherei, Nonnengasse 19).

Dr. Alexandra Kehl (wissenschaftliche Leiterin des Botanischen Gartens) und Herbert Beilschmidt von der Buchhandlung Wekenmann empfangen am Montag, 7. September, am Eingang des Arboretum im Botanischen Garten. Der dort angelegte Literaturpfad präsentiert an 20 Stationen passend zum jeweiligen Gehölz Naturlyrik aus drei Jahrhunderten. Bei der Führung „Literatur im Arboretum“ werden an ausgewählten Stationen Gehölze und Literatur vorgestellt.

Bis in die Römerzeit geht die Siedlungsgeschichte von Pfrondorf zurück, das 1971 nach Tübingen eingemeindet wurde. Ortsvorsteher Siegfried Rapp führt am Montag, 14. September, durch die Geschichte seiner Gemeinde, die durch das Kloster Bebenhausen nachhaltig geprägt wurde. Rapp wird auch auf die die aktuellen Entwicklungen am Ort eingehen. Treffpunkt am Rathaus Pfrondorf (Lustnauer Straße 1).

Kennen Sie Tübingen? Die heimatkundlichen Sommerführungen des Tübinger Kulturamts
Uhlandstraße 2: Adresse von Tübinger Chronik und Schwäbischem Tagblatt.

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24.07.2015, 12:00 Uhr

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