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Ein Palais nach dem Musterbuch

Kennen Sie Tübingen? Markus Thome erklärte die historistische Formensprache im Justizgebäude

Das architektonische Konzept des Tübinger Landgerichts lässt sich in einem zeitgenössischen Architektur-Handbuch nachschlagen. Mit dieser ernüchternden Aufklärung begann am Montag die diesjährige Serie: „Kennen Sie Tübingen?“

30.07.2014

Von Hans-Joachim Lang

Tübingen. Kurz nach der Wende ins 20. Jahrhundert erfolgte der Beschluss, in der Tübinger Kaiserstraße (heute Doblerstraße) für die Justiz ein zentrales repräsentatives Gebäude zu errichten. Ein Architektenwettbewerb musste nicht eigens ausgeschrieben werden. Albert von Berger, Architekt in der Königlichen Domänendirektion, hatte den Auftrag erhalten, dem Amts- und dem Landgericht zu geeigneten R...

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Erstellt:
30. Juli 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
30. Juli 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 30. Juli 2014, 12:00 Uhr

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