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Freiburg/Karlsruhe

Kirchen wollen sich von Anschlag nicht einschüchtern lassen

Die Kirchen im Land rechnen nicht damit, dass die Weihnachtsgottesdienste wegen Terrorangst nun extra Polizeischutz haben müssen - und sie hoffen es auch nicht.

23.12.2016
  • dpa/lsw

Freiburg/Karlsruhe. «Gerade in Zeiten der Verunsicherung und Trauer müssen unsere Kirchen offene Orte des Gebetes bleiben», sagte etwa der Sprecher des Erzbistums Freiburg. «Wir gehen davon aus, dass sich Christen nicht einschüchtern lassen - sonst hätten Terroristen schon eines ihrer Ziele erreicht.» Eingangskontrollen vor allem an größeren Kirchen könne es aber durchaus geben. Besucher sollten möglichst keine großen Taschen mitbringen. Auch die anderen Kirchen können einer Forderung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wenig abgewinnen, wonach nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt mehr Polizeipräsenz rund um die Weihnachtsgottesdienste nötig sei.

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23.12.2016, 08:50 Uhr | geändert: 23.12.2016, 08:21 Uhr

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