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Stuttgart

Komatrinken nimmt ab: weniger Jugendliche im Vollrausch

Das sogenannte Komasaufen von Jugendlichen nimmt in Baden-Württemberg weiter ab.

14.11.2016

Von dpa/lsw

Zwei Jugendliche halten einen Schlauch mit aufgesetzem Trichter fest. Foto: Uwe Anspach/Archiv dpa/lsw

Stuttgart.  Im vergangenen Jahr landeten 2742 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus - sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Das teilte die DAK Gesundheit unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Landesamtes am Montag in Stuttgart mit. Der bisherige Höchststand wurde demnach im Jahr 2009 mit 4028 Einlieferungen von Jugendlichen im Alter von 13 bis 19 Jahren verzeichnet. «Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben, Alkohol gehört zum Feiern und Spaß haben dazu», erklärte der Landeschef der Krankenkasse, Markus Saur. Deshalb bleibe die weitere Alkoholprävention unverzichtbar.

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Erstellt:
14. November 2016, 16:06 Uhr
Aktualisiert:
14. November 2016, 14:31 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. November 2016, 14:31 Uhr

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