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Kommentar · Anlagenpark

Komm in den totgesagten Park

Als Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Neckarkorrektur der Fluss brav im Bette blieb und nicht mehr den Mittleren Wöhrd überschwemmte, kam dem Universitätsgärtner Ernst Schelle eine zündende Idee. Wie wär’s mit einer städtischen Grünanlage vor den Toren der Stadt, mit künstlichem See, Springbrunnen, Spazierwegen, als touristische Visitenkarte und „Kleinod“ für die Einheimischen? Das würde, so Schelle, „der Stadt nicht nur zur Zierde gereichen, sondern jetzt wie in fernen Zeiten der ganzen hiesigen Bevölkerung als Erholungsstätte dienen“.

23.11.2014
  • Wilhelm Triebold

So entstand der Tübinger Anlagenpark. Ausgestattet mit teurem Gehölz, mit besonderer Flora und Fauna bis hin zur edlen Fischzucht. Die alte Kastanienallee bildete das Rückgrat der Grünanlage, und das könnte eine schöne Geschichte mit Happyend sein – wenn die Stadt die Mahnung des Uni-Gärtners („Möge Tübingen es verstehen, sich dieses Kleinod zu sichern!“) nicht in den Wind geschlagen hätte.Denn n...

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