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Stuttgart

Kongress: Palliativarbeit soll ausgebaut werden

Rund ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Hospiz- und Palliativgesetzes hat der ehemalige Vorsitzende des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg, Bernhard Bayer, eine positive Bilanz gezogen.

11.10.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Das Gesetz war ein Meilenstein», sagte er. Das neue Gesetz ist eines der großen Themen auf dem zweiten Hospiz- und Palliativkongress am Dienstag in Stuttgart zu dem über 500 Teilnehmer erwartet werden.

Das Gesetz ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten und soll flächendeckend eine bessere Betreuung sterbender Menschen sicherstellen. Das bedeutet laut Bayer vor allem, dass die Palliativarbeit auf weitere Bereiche ausgedehnt wird: «Wir müssen aufhören, uns auf Hospize zu fixieren.» Mit derzeit 27 stationären Einrichtungen sei Baden-Württemberg bereits gut aufgestellt. Ein Ziel ist es, künftig beispielsweise auch Krankenhausmitarbeiter, die nicht auf einer Palliativstation arbeiten, und Hausärzte für das Thema Sterbebegleitung zu qualifizieren und sensibilisieren.

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11.10.2016, 07:22 Uhr | geändert: 11.10.2016, 06:11 Uhr

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