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Stuttgart

Kontakt verloren: Neuer Luchs unter Beobachtung

Wissenschaftler haben den Kontakt zu Schwarzwald-Luchs «Friedl» verloren.

11.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Das mit einem Peilsender ausgestatteten Halsband hat sich wie vorgesehen nach einem Jahr der Beobachtung von dem Tier gelöst, wie das Naturschutzministerium am Montag mitteilte. Die erhoffte Erneuerung des Senders durch Austausch der Batterie sei nicht gelungen, hieß es. Allerdings konnte einige Wochen vorher in Oberschwaben ein anderer Luchs mit einem Sender ausgestattet werden. «B433», so sein formaler Name, kann nun ebenfalls für rund ein Jahr beobachtet werden.

«Friedl» habe wichtige Erkenntnisse über das Verhalten von Luchsen geliefert, betonte Minister Alexander Bonde (Grüne). Auch «B433» werde wertvolle Daten liefern. Der Luchs wurde zunächst 2014 in den Schweizer Ostalpen nachgewiesen und im Juli 2015 im Kanton Thurgau erstmals fotografiert. «Friedl» und «B433» hätten Kontakt zueinander gehabt, hieß es. Sie seien jetzt aber in unterschiedlichen Regionen unterwegs: «B433» laufe derzeit nordwärts Richtung Schwäbische Alb, «Friedl» ist - jetzt ohne Sender - im Donautal unterwegs.

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11.04.2016, 18:15 Uhr | geändert: 11.04.2016, 18:00 Uhr

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