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Kretschmann: Verbrenner-Aus als «Weckruf» an Autobauer
Der Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Foto: Bernd Thissen dpa/lsw
Stuttgart/Münster

Kretschmann: Verbrenner-Aus als «Weckruf» an Autobauer

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will den Vorstoß seiner Partei für einen Zulassungsstopp neuer Verbrenner-Autos ab 2030 nicht als reine Verbotsdebatte verstanden wissen.

14.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart/Münster. Es gehe vielmehr um einen «Weckruf» an die Branche, sagte der Stuttgarter Regierungschef den «Ruhr Nachrichten» am Montag. «Und der Weckruf kommt nicht nur von uns, der kommt auch vom US-Konzern Tesla, der erfolgreich Elektroautos baut.»

Die Grünen wollen, dass spätestens mit Beginn des übernächsten Jahrzehnts keine Wagen mit klassischen Benzin- oder Dieselmotoren in Deutschland mehr neu auf die Straße kommen. «So stärken wir diejenigen, die an der Zukunft der emissionsfreien und nachhaltigen Mobilität mitwirken wollen», hieß es im Beschluss des Parteitags in Münster am vorigen Wochenende. Das Thema spielte auch beim umstrittenen Auftritt von Daimler-Chef Dieter Zetsche in Münster eine Rolle. Der Autoverband VDA sprach sich gegen Verbrenner-Verbote aus.

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14.11.2016, 16:30 Uhr | geändert: 14.11.2016, 16:21 Uhr

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