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Kretschmann zögert beim Thema sichere Herkunftsstaaten
Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grüne). Foto: Britta Pedersen/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Kretschmann zögert beim Thema sichere Herkunftsstaaten

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zögert bei der Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsländer noch immer.

13.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Er habe dazu mittlerweile die geforderte Stellungnahme des Auswärtigen Amtes bekommen, sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Donnerstag). Kretschmann wollte damit in Erfahrung bringen, wie es die Verfolgung von Homosexuellen in den Ländern sieht. Das bleibe jedoch weiter offen, sagte der Sprecher. Zwar sei Homosexualität in allen drei Staaten strafbewehrt, das müsse aber nicht unbedingt bedeuten, dass sie auch verfolgt werde. «Da haben wir noch Klärungsbedarf.»

Der Deutsche Bundestag berät am Donnerstag über die Einstufung der drei Länder als sichere Herkunftsstaaten.

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13.04.2016, 21:10 Uhr | geändert: 13.04.2016, 20:00 Uhr

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