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Pfullendorf

Küchenhersteller Alno macht erneut Verlust

Der baden-württembergische Küchenhersteller Alno mit Sitz in Pfullendorf ist im vergangenen Jahr weiter in der Verlustzone geblieben.

01.04.2016
  • DPA/KER

Pfullendorf. Zwar seien die Umsätze um 3,7 Prozent auf 521,5 Mio. EUR gestiegen, teilte das Unternehmen gestern Abend mit. Grund dafür sei vor allem die Strategie der Internationalisierung: Die Erlöse im Ausland hätten angesichts guter Marktentwicklungen in der Schweiz und Großbritannien um 8 Prozent auf 292,5 Mio. EUR zugelegt. Unter dem Strich stand bei dem Küchenhersteller aber erneut ein Minus von 4,4 Mio. EUR - nach minus 4,1 Mio. EUR im Vorjahr.

Für das laufende Jahr rechnet Alno allerdings mit einem deutlichen Wachstum bei Ergebnis und Umsatz. In den ersten beiden Monaten hätten die Erlöse mit 66,8 Mio. EUR um 7,4 Prozent über der Vergleichszeit des Vorjahres gelegen, hieß es bei dem Küchenhersteller. Auch die Auftragseingänge lägen über Vorjahr, mit einer weiterhin positiven Tendenz für das Gesamtjahr. Zuletzt hatte Alno in Deutschland gut 100 Stellen abgebaut und beschäftigt nun weltweit 2000 Mitarbeiter.

Das Unternehmen war im Jahr 1927 von Albert Nothdurft in Wangen bei Göppingen gegründet worden. 1958 siedelte die Produktionsstätte und der Sitz nach Pfullendorf um. Zum Alno-Konzern gehören neben der Kernmarke Alno noch die Marken Wellmann und Pino sowie Piatti und Alnoinox.

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01.04.2016, 06:00 Uhr

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