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Kultursensible Beratung bei schwangeren Flüchtlingsfrauen
Sozialstaatssekretärin Bärbl Mielich (Grüne). Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Kultursensible Beratung bei schwangeren Flüchtlingsfrauen

Das Land unterstützt die Schwangerschaftsberatungsstellen wegen steigender Nachfrage von Flüchtlingsfrauen in diesem Jahr mit mehr als 18 Millionen Euro.

07.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Jede schwangere Frau in einer Notlage muss unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft, ihrem Glauben oder ihrer Sprache die für sie beste Beratung erhalten», sagte Sozialstaatssekretärin Bärbl Mielich (Grüne) am Montag in Stuttgart anlässlich einer Fachtagung zu kultursensibler Beratung.

Die neue Aufgabe kommt auf die 124 staatlich anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen in Baden-Württemberg zu. Die Einrichtungen in freier, kirchlicher und kommunaler Trägerschaft beschäftigen insgesamt 271 Beraterinnen. Sie müssen verstärkt damit umgehen, dass die hilfesuchenden Frauen je nach Herkunftsland und Kulturkreis sehr unterschiedlichen Beratungsbedarf bei den Themen Familienplanung, Verhütung und Konflikte rund um die Schwangerschaft haben. Bereits seit 2012 ist der Einsatz von Dolmetschern in der Schwangerschaftsberatung möglich, um Sprachbarrieren zu überwinden.

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07.11.2016, 21:06 Uhr | geändert: 07.11.2016, 18:00 Uhr

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