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Keine Liebe ohne Leiden, und kein Leben sowieso

LTT verabschiedet sich mit einer sehenswerten Tschechow-„Möwe“

Eine Melanchomödie beschließt die LTT-Intendanz von Simone Sterr. Sie erzählt nicht vom „Ende des Theaters“, wie es auf der Bühne ein schlingensiefender Regiewirrkopf anfangs trotzig per Megafon verkündet, sondern eher von seiner Beständigkeit und Widerstandskraft.

16.06.2014

Mögen woanders die Abwehrschlachten um die Zukunft dieser wunderbar antiquierten Kunstform geschlagen werden; um ihre bröckelnde Finanzierung, die den Mannheimer Sterr-Kollegen Burkhard Kosminski nun den flächendeckenden Theater-Soli herbeiflehen lässt – hier auf der LTT-Bühne ist Anton Tschechows „Möwe“ in Ralf Siebelts geglückter Inszenierung zuerst einmal: eine Liebeserklärung.Das passt. ...

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